Landschafts & Natur Fotografie

Bei der Landschaftsfotografie setze ich meistens die Sony A7rIII mit einem 17-24 mm Weitwinkelobjektiv ein, da ich mit diesem Objektiv besonders viel auf das Bild bekomme und somit die Weite der Landschaft darstellen kann. Warum nicht noch weitwinkliger? Die Frage ist schnell beantwortet, die meisten Objektive die noch weitwinkliger sind, lassen die Aufnahme von Filtern nicht mehr zu.
Ich nutze jedoch häufig Filter wie ND, Verlauf, Pol, Reverse, Astro und Weitere, denn sie geben mir die Möglichkeit, bestimmte Bereiche im Bild aufzuhellen, abzudunkeln, Reflektionen zu minimieren oder die Belichtungszeit zu variieren.
Ein weiterer Vorteil der weitwinkligen Fotografie ist die besonders hohe Schärfe über den gesamten Bildbereich.
Mit den Belichtungszeiten spiele ich sehr gern, da sich hier bestimmte Effekte erzielen lassen. Durch längere Verschlusszeiten kann ich z.B. eine unruhige Wasseroberfläche glätten oder Nebel erzeugen. In der Brandung kann ein ziehen der Wellen erzielt werden, was das Bild lebendiger erscheinen lässt. Bei Wolken bekommt man einen dynamischen Effekt oder ähnlich wie bei Wasser können Wolkenzieher das Foto interessanter aussehen lassen. Wenn ich ein Gebäude oder eine Sehenswürdigkeit fotografieren möchte, kann ich durch eine sehr lange Belichtungszeit die sich bewegenden Menschen davor verschwinden lassen, sodass Orte und Plätze menschenleer erscheinen. Für die hohen Belichtungszeiten wird immer zusätzliches Fotoequipment benötigt, wie z.B. ein Stativ oder ein Fernauslöser.
Verkürze ich jedoch die Zeit der Belichtung, kann ich bewegte Objekte wie z.B. herabfallendes Herbstlaub oder sich im Wind wiegende Gräser gestochen scharf darstellen. Die frechen Spatzen am Kaffeetisch, die neugierigen Möwen am Strand oder farbenfrohe Schmetterlinge können in ihrer Bewegung für das menschliche Auge fotografisch eingefroren werden. Hierbei ist es besonders wichtig, dass ich flexibel und beweglich bin; somit wird spontan aus der Hand fotografiert.
sehr gern, da sich hier bestimmte Effekte erzielen lassen. Durch längere Verschlusszeiten kann ich z.B. eine unruhige Wasseroberfläche glätten oder Nebel erzeugen. In der Brandung kann ein ziehen der Wellen erzielt werden, was das Bild lebendiger erscheinen lässt. Bei Wolken bekommt man einen dynamischen Effekt oder ähnlich wie bei Wasser können Wolkenzieher das Foto interessanter aussehen lassen. Wenn ich ein Gebäude oder eine Sehenswürdigkeit fotografieren möchte, kann ich durch eine sehr lange Belichtungszeit die sich bewegenden Menschen davor verschwinden lassen, sodass Orte und Plätze menschenleer erscheinen. Für die hohen Belichtungszeiten wird immer zusätzliches Fotoequipment benötigt, wie z.B. ein Stativ oder ein Fernauslöser.
Verkürze ich jedoch die Zeit der Belichtung, kann ich bewegte Objekte wie z.B. herabfallendes Herbstlaub oder sich im Wind wiegende Gräser gestochen scharf darstellen. Die frechen Spatzen am Kaffeetisch, die neugierigen Möwen am Strand oder farbenfrohe Schmetterlinge können in ihrer Bewegung für das menschliche Auge fotografisch eingefroren werden. Hierbei ist es besonders wichtig, dass ich flexibel und beweglich bin; somit wird spontan aus der Hand fotografiert.
































